ImpfSpecial in der PraxisDepesche 1-21!

Impfen ist momentan so populär wie schon lange nicht mehr. Viele Menschen warten sehnsüchtig darauf, dass sie sich endlich gegen COVID-19 impfen lassen können.

Seit Anfang Jahr wird auch in der Schweiz breit gegen das Corona-Virus geimpft. Was bedeutet das für die impfenden Ärzt*innen? Und welche Fragen aus der Bevölkerung sind besonders häufig? Prof. Dr. med. Philip Tarr, Leiter der Inneren Medizin, Infektiologie und Spitalhygiene am Kantonsspital Baselland, kennt die Antworten.

Trotz COVID-19-Impfung sollte aber die Umsetzung des Schweizer Impfplans nicht vergessen werden. Warum die HPV-Impfung mittlerweile auch für Jungen ab elf Jahren empfohlen wird und wie es um die Pneumokokken- und Meningokokken-Impfung in der Schweiz steht, erläutert Prof. Dr. med. Ulrich Heininger, Leitender Arzt Infektiologie/Vakzinologie am Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB).

Als Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Harald zur Hausen in den 1970er Jahren die These aufstellte, dass Humane Papillomaviren für Gebärmutterhalskrebs verantwortlich sein könnten, wurde er belächelt. Jahrzehnte später erhielt er für diese Entdeckung den Nobelpreis. Etwas älter ist hingegen die Geschichte des FSME-Impfstoffs, der erstmals in den 1960er Jahren in Österreich produziert wurde. Wofür steht aber eigentlich das «CC» bei den Präparaten?

Wollen Sie mehr erfahren? Dieses Impf-Special finden Sie als Beilage zur aktuellen PraxisDepesche 1-21.

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