Die neue PraxisDepesche 1-21 ist da!

Ab 2021 bieten die Universitäten Bern und Zürich einen neuen CAS Studiengang in Gender-Medizin an. Und auch in der Redaktion haben wir uns mit dem Thema «Gender» befasst.

Die Kardiologie ist ein wichtiger Teilbereich der Gender-Medizin. Kardiologie ist auch das Spezialgebiet von Prof. Dr. med. Dr. sc. nat. Catherine Gebhard, Oberärztin an der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsspital Zürich und Forschungsgruppenleiterin Kardiovaskulare Gender-Medizin. Zusammen mit Kolleg*innen organisiert sie den neuen CAS Studiengang Gender-Medizin, der auch ein Modul «Hausarztmedizin/Grundversorgung» beinhaltet. Was es damit genau auf sich hat, erzählt Prof. Gebhard im Interview.

In der PraxisDepesche verwenden wir neu das sog. Gendersternchen. Wir schreiben also jeweils von «Ärzt*innen» und «Patient*innen». Die Anwendung des Gendersternchens in der Publizistik ist zeitgemäss. Wir möchten ab sofort die Frauen nicht mehr nur «mitmeinen», wenn von «Ärzten» oder «Patienten» die Rede ist.

 Für Mediziner*innen ist es nicht nur wichtig, über die COVID-19-Impfung informiert zu sein, sondern auch den Schweizer Impfplan zu kennen. Deshalb liegt dieser Ausgabe der PraxisDepesche ein ImpfSpecial bei. Unter anderem gibt Prof. Dr. med. Philip Tarr, Leiter der Inneren Medizin, Infektiologie und Spitalhygiene am Kantonsspital Baselland, Auskunft über das aktuelle Wissen zur Corona-Impfung.

Wollen Sie mehr erfahren? Bestellen Sie noch heute Ihre persönliche PraxisDepesche.

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