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Hirnmetastasen – Therapie aus neurochirurgischer Perspektive

Unter dem Begriff Hirnmetastasen werden Metastasen des encephalen Parenchyms, d. h. Cerebrum, Cerebellum und Hirnstamm, verstanden. Hirnmetastasen sind zu differenzieren von anderen Formen der intrakraniellen Metastasierung, beispielsweise ossäre oder meningeale Metastasen, obwohl der Begriff im klinischen Alltag häufig unscharf verwendet wird. Die Wahl der Therapie wird heute neben dem Patientenwillen insbesondere beeinflusst durch die Histologie und das Staging des Primarius, das Alter und den Performance-Status des Patienten, die zur Verfügung stehenden systemischen Therapieoptionen sowie die Anzahl, die Grösse und die anatomische Lokalisation der Hirnmetastasen.

Artikel von Dr. med. Kevin Akeret und Prof. Dr. med. Niklaus Krayenbühl, Klinik für Neurochirurgie, Universitätsspital Zürich

Den gesamten Artikel finden Sie in der Printausgabe von OncoMag 4/2020, die Bibliografie zum Text hier.

 

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