Die neue PraxisDepesche 4-20 ist da!

Egal ob man schon als Kind einer Flöte die ersten Töne entlockt oder sich erst im Erwachsenenalter zum ersten Mal ans Klavier setzt: Musizieren ist beglückend! Und auch aus medizinischer Sicht hat das Spielen eines Instruments einen grossen Vorteil, denn Musizieren trägt dazu bei, den kognitiven Abbau zu verlangsamen.

Für Prof. Dr. med. Peter Villiger, seit August ehemaliger Chefarzt und Direktor der Universitätsklinik für Rheumatologie, Immunologie und Allergologie am Inselspital Bern war Musik lange Zeit nicht nur ein Hobby, und wenn es Margaret Thatcher nicht gegeben hätte, wäre er mit Sicherheit in London Profi-Violonist geworden. So aber hat er es stattdessen zum ersten klinischen Immunlogen der Schweiz geschafft. Nach seiner Pensionierung diesen Sommer denkt er über die Gründung eines eigenen Kammer-Ensembles nach.

Die Kehrseite der Medaille beleuchten wir im Interview mit Johanna Gutzwiller, Physiotherapeutin und Atemlehrerin in Basel. Ihre Expertise liegt im Bereich der Musikererkrankungen. «Sehr häufig sind Beschwerden im muskuloskelettalen System, die von Instrument zu Instrument variieren», so die Fachfrau. Sie lehrt Musik-Studierende unter anderem, die eigene Körperlichkeit zu formen, um einen individuellen Klang zu erzeugen.

Wollen Sie mehr erfahren? Bestellen Sie noch heute Ihre persönliche PraxisDepesche.

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

0
0
0
s2sdefault