Die neue PraxisDepesche 3_20 ist da!

Nach dem Lockdown folgt der Alltag mit Corona-Präventionsmassnahmen. Die WHO hat in einem Statement darauf hingewiesen, dass COVID-19 möglicherweise nie verschwinden wird. Es geht nun also darum, mit den neuen Begebenheiten zu leben.

Nun ist die richtige Zeit umzudenken – weg vom masslosen Konsum hin zum bewussteren Umgang mit der Umwelt und sich selbst. Denken Sie nur an den Schrecken von HIV in den 80er und 90er Jahren, der die befreite Sexualität der 70er Jahre wieder massiv einschränkte. Auch HIV ist nicht ausgerottet. Ohne Impfstoff gegen das Corona-Virus und ohne Herdenimmunität werden wir uns mit dem neuen «Normal» arrangieren müssen.

Das neue Normal beinhaltet auch die weitere Digitalisierung unseres Lebens. Kongressorganisatoren mussten sich etwas einfallen lassen und haben zum Teil auf Livestreams umgeschaltet. So konnten wir für Sie im Mai Online-Vorträge von Prof. Dr. med. Petra Stute zu Kontrazeption und Menopause besuchen, aber auch ein WebUp von PD Dr. med. Emanuel Burri zur Therapie der Obstipation.

Das Interview zum grossen Porträt in dieser Ausgabe fand aus gegebenem Anlass telefonisch statt. Prof. Dr. med. Antje Welge-Lüssen ist Leitende Ärztin an der Hals-Nasen-Ohren-Klinik des Universitätsspitals Basel und Past President der Schweizerischen Gesellschaft für Oto-Rhino-Laryngologie SGORL. Mit ihrem Spezialgebiet Riech- und Schmeckstörungen hat sie aktuell ein heisses Eisen im Feuer, gelten diese Symptome doch als typisch für COVID-19. Im Gespräch erzählt sie von ihren Forschungen zu Coronavirus-Infektionen, aber auch, wie sie persönlich den Lockdown erlebt hat.

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