© Pav_1007/iStock

Fahrtüchtigkeit bei Krebskrankheit

Krebspatienten werden oft mit Medikamenten behandelt, welche die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können. Worauf muss man Patienten hinweisen, wenn diese Auto fahren wollen? Und worauf müssen die Patienten achten?

Autofahren bedeutet auch für viele Krebspatienten Unabhängigkeit und Mobilität und nicht wenige sind aufs Auto angewiesen, um zum Arzt oder zur Therapie zu kommen. Wie steht es jedoch mit der Fahrtüchtigkeit von Patienten mit Krebs? Eine ganze Reihe von onkologischen Medikamenten beeinträchtigt das Fahrvermögen, zudem leiden viele Krebspatienten unter Beschwerden wie Schmerzen, Fatigue oder Kreislaufstörungen, die das Fahrvermögen beeinträchtigen können.

Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (KID) erläutert auf seiner Website die Rechtslage: Was ist erlaubt, worauf ist zu achten und welche Alternativen zum Autofahren bieten sich an? Zudem bietet der KID ein Merkblatt für Patienten an, das gratis als Download zur Verfügung steht. 

Quelle | https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2019/news051-pressemitteilung-promille-hoechstgrenze-fuer-krebsmedikamente.php

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

0
0
0
s2sdefault