© Dr. Rümmelein AG

«Plättchen-reiches Plasma», abgekürzt PRP, wird in diversen Fachbereichen der Medizin eingesetzt und ist mittlerweile ein fester Bestandteil der ästhetischen Dermatologie. Der Wunsch nach ebenmässiger, gesunder und jung wirkender Haut, sprich guter «Skin-Quality», ist ein Trend und wird in dermatologischen Praxen täglich geäussert1,2. Hierbei stehen möglichst natürliche Behandlungsmethoden und Resultate im Vordergrund.

Die Haut ist der erste Indikator und ein sichtbares Zeichen des Alterungsprozesses. Sie trägt die Spuren des Lebens, verursacht durch chemische, mechanische und aktinische Noxen, sichtbar auf sich. Generell setzt sich der Hautalterungsprozess aus zwei wesentlichen Komponenten zusammen. Dies sind zum einen die endogenen Faktoren wie beispielsweise die Zellalterung und zum anderen die exogenen Faktoren, wozu Umwelteinflüsse gezählt werden. Bemerkbar macht sich der Alterungsprozess durch die Abnahme von Elastizität und Textur der Haut sowie durch die Abnahme von subkutanem Fettgewebe. Optisch zeigt er sich durch die Zunahme von Falten, durch geringere Spannkraft und Pigmentverschiebungen3.

Artikel von Dr. medic. (RO) Franziska A. P. Wenz und Dr. med. C. Bettina Rümmelein

Den gesamten Artikel finden Sie in der Printausgabe von SkinMag 1/2019 (Seite 20), die Bibliografie zum Text hier.

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

0
0
0
s2sdefault