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Neben Chirurgie und Systemtherapie ist die adjuvante perkutane Radiotherapie ein Eckpfeiler in der Behandlung des Mammakarzinoms. Im Rahmen des brusterhaltenden Konzepts wird die postoperative Nachbestrahlung der Brust generell empfohlen. Wann ist eine Deeskalation der Radiotherapie möglich und wann ist eine Eskalation nötig?

Eine Metaanalyse der Early Breast Cancer Trialists Collaborative Group (EBCTCG) konnte im Jahr 2011 zeigen, dass durch eine zusätzliche Ganzbrustbestrahlung die Rezidivrate innerhalb von zehn Jahren und die Zahl der brustkrebsbedingten Todesfälle signifikant gesenkt werden. Seither gibt es zwei verschiedene Stossrichtungen in der klinischen Forschung: Deeskalation bzw. Eskalation der adjuvanten Radiotherapie beim Mammakarzinom.

Artikel von PD Dr. med. Günther Gruber, Institut für Radiotherapie, Klinik Hirslanden Zürich

Den gesamten Artikel finden Sie in der Printausgabe von OncoMag 1/2019 (Seite 38), die Bibliografie zum Text hier.

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