Im Hochland von Sri Lanka, rund um Nuwara Eliya, wird biologischer Tee angebaut, der nicht nur reich an Antioxidantien ist, sondern auch würzig-aromatisch schmeckt und daher als der Champagner unter den Ceylon-Tees gilt. Wie aber kommt das Teeblatt in den Teebeutel? Dies wollte die Korrespondentin der PraxisDepesche wissen und hat sich in den berühmten «Misty Hills» auf der Suche nach einer Teefabrik an die Fersen der Teepflückerinnen geheftet. 

Den ganzen Artikel lesen Sie in Ausgabe 6/18 der PraxisDepesche, die in Kürze erscheint. Aus Platzgründen wurden nicht alle Bilder im Artikel verwendet, jedoch möchten wir Ihnen diese zusätzlichen Eindrücke nicht vorenthalten.

Arbeiterinnen lassen bei der Fabrik ihre Ernte wagen 1Arbeiterinnen lassen bei der Fabrik ihre Ernte wägen.

Betelnüsse werden auf dem Markt für 20 Rupien angepriesen 1Betelnüsse werden auf dem Markt für 20 Rupien angepriesen.

Blute der Camellia sinensis assamica 1Blüte der Camellia sinensis assamica.

Finlays Courtlodge Estate im NebelFinlays Courtlodge Estate im Nebel.

Gesundheitsförderung durch Tee 1Gesundheitsförderung durch Tee.

Im Hotelmuseum der Heritance Tea Factory Die Rollmaschine die von James Taylor erfunden wurdeIm Hotelmuseum der Heritance Tea Factory: Die Rollmaschine, die von James Taylor erfunden wurde.

Jede Pluckerin hat ihren eigenen Rhythmus 1Jede Pflückerin hat ihren eigenen Rhytmus.

Pflückerinnen tragen ihre 10kg schweren Erntesäcke zum wägen. 1Pflückerinnen tragen ihre 10 Kg schweren Erntesäcke zum wägen.

Wieviele Kilos Teeblätter wohl bereits durch die Hände dieser Pflückerin wanderten 1Wieviele Kilos Teeblätter wohl bereits durch die Hände dieser Pflückerin wanderten?

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