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Endometriumkarzinome werden oft in einem frühen Stadium entdeckt. Die Therapie ist dann meist chirurgischer Art. Neben dem konventionellen offenen Eingriff werden zunehmend minimal-invasive Verfahren eingesetzt – ein Fortschritt für die Patientinnen?

Die Laparotomie war früher das Standardverfahren zur Therapie von Endometriumkrebs. Etliche Studien zeigten aber, dass laparoskopische Verfahren weniger postoperative Komplikationen nach sich ziehen und den Spitalaufenthalt verkürzen. Im krankheitsfreien wie auch im Gesamtüberleben scheint dagegen kein Unterschied zu bestehen. Aus diesen Gründen sind die minimal-invasiven Methoden inzwischen zum Standard geworden. Wie sich die Art der Chirurgie aber auf die Ergebnisse aus der Sicht der Patientinnen auswirkt, war bisher nicht genau bekannt.

Quelle: Ferguson SE, et al.: Prospective cohort study comparing quality of life and sexual health outcomes between women undergoing robotic, laparoscopic and open surgery for endometrial cancer. Gynecol Oncol 2018; 149: 476-483.

Das gesamte Abstract finden Sie hier. (PDF zum Download)

 

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