Hinterste Reihe von links: Adamantidis, Tovote, Jelcic, Schürch, Riether, Gschwend, Pieper - Mittlere Reihe von links: Abraham, Yammine, Eberhardt, Blanchard-Rohner, Combaluzier, Bernier-Latmani, Wilhelm-Bals, de Seigneux Matthey, Gutierrez Herrera, Stathis, Piccoli - Vordere Reihe von links: Carleton, Esposito, Ganal-Vonarburg, Gomez de Agüero, Tan

Die prämierten Arbeiten reflektieren das hohe Niveau der Schweizer Forschung, z. B. wie die Neugeborenen-Immunität durch die mütterliche Darmflora gestärkt werden könnte oder wie das Hirn den Schlaf und die Wachphasen kontrolliert, um nur zwei der insgesamt zwölf Forschungsarbeiten zu nennen. Der Pfizer Forschungspreis geht an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an Schweizer Forschungsinstituten oder Spitälern zukunftsweisende Beiträge im Bereich Grundlagenforschung oder klinische Forschung erbringen. «Therapien zu entwickeln, die das Leben von Patienten signifikant verbessern und Fragen zu beantworten, auf die es bisher noch keine Antworten gibt, motiviert uns Tag für Tag zu Höchstleistungen. Deshalb unterstützen wir seit vielen Jahren die Stiftung Pfizer Forschungspreis. Wir sind überzeugt, dass die Erkenntnisse der jungen Preisträgerinnen und Preisträger einen wichtigen Beitrag zum medizinischen Fortschritt und zur Entwicklung zukünftiger innovativer Therapien beitragen», so Pamela Alexa, CEO Pfizer AG.

Auszeichnung für Grundlagenforschung und für klinische Forschung

Der Pfizer Forschungspreis ist einer der renommiertesten Medizin-Forschungspreise der Schweiz und wird seit 1992 jährlich auf Antrag von unabhängigen wissenschaftlichen Kommissionen in den Bereichen Grundlagenforschung und klinische Forschung verliehen. Mit der diesjährigen 26. Preisverleihung ehrt die Stiftung Pfizer Forschungspreis weitere 25 von insgesamt 308 Wissenschaftlern und förderte mit einer Preissumme von mittlerweile über 5,7 Millionen Schweizer Franken die medizinische Forschung in der Schweiz. Der Pfizer Forschungspreis ist mit einem Preisgeld von 180.000 Schweizer Franken dotiert.

Quelle: Medienmitteilung Pfizer

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