Nach Prof. Dr. med. J. Christian Virchow vom Universit├Ątsklinikum Rostock am 57. ├ärztekongress in Davos vom 8.-10. Februar 2018

Durch den Einsatz personalisierter hochspezifischer Therapien wird schweres Asthma besser behandelbar, in absehbarerZukunft vielleicht sogar heilbar.

«Mit einer Phänotyp-spezifischen medikamentösen Therapie ist die Behandlung von schwerem Asthma nicht mehr schwierig, vorausgesetzt die Diagnose und der Schweregrad stimmen», sagte Prof. Dr. med. J. Christian Virchow vom Universitätsklinikum Rostock am Ärztekongress in Davos. Von den Patienten, die den Spezialisten heute wegen eines therapieresistenten Asthmas zur Evaluation überwiesen werden, haben rund 50 % kein Asthma, 40 % nehmen ihre Medikamente nicht oder nicht richtig ein und 10 % leiden an Komorbiditäten, die den Verlauf und den Schweregrad des Asthma negativ beeinflussen. Den vollständigen Kongressbericht finden Sie in der Printausgabe der PraxisDepesche 2/2018, die Bibliografie zum Text hier.

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