Dr. med. Daniel A. Müller, Leiter Tumorchirurgie, Universitätsklinik Balgrist in Zürich, informiert in seinem Artikel über die Unterscheidung von benignen Weichteiltumoren und Sarkomen. Im Gegensatz zu den gutartigen Weichteiltumoren sind Weichteilsarkome zwar selten, aber die richtige, frühzeitige Abklärung und Behandlung sind für den Krankheitsverlauf entscheidend.

Die meisten Patienten mit einem Weichteilsarkom stellen sich in der Praxis mit einer schmerzlosen Weichteilschwellung vor. Schmerzen oder Beschwerden entstehen erst spät im Verlauf, beispielsweise bei Kompression von neurovaskulären Strukturen oder bei Störung der Muskelfunktion. Es gibt keine klaren klinischen Zeichen, um einen malignen Weichteiltumor von einem benignen zu unterscheiden. Besteht klinisch der geringste Verdacht auf ein Sarkom, so muss zwingend eine Bildgebung als diagnostische Massnahme erfolgen.

Artikel von Dr. med. Daniel A. Müller, Leiter Tumorchirurgie, Universitätsklinik Balgrist, Zürich

Den gesamten Artikel finden Sie in der Printausgabe von OncoMag 1/2018, die Bibliografie zum Text hier.

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

0
0
0
s2sdefault